Zur allgemeinen Information:
Hausbesichtigung „auf gut Glück“ jederzeit möglich. Kommen Sie mutig vorbei und klingeln!
Pro Person 5 €
Hildegard Kempowski
30. April 2010
Öffentliche Lesung: Falko Hennig und Gerhard Henschel lesen aus ihren Werken über Walter Kempowski
Eintritt 5,00 € (Einlass ab 19.30 Uhr)
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Tagung zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses
30. April 2010 bis 1. Mai 2010
Tagungsprogramm:
Freitag, 30. April 2010
14.00 14.15 Uhr
Begrüßung
Hildegard Kempowski, PD. Dr. Dirk Hempel, Katrin Möller-Funck
14.15 14.45 Uhr
Kann man Religion zum Thema von Dichtung machen? Überlegungen im Anschluss an Walter Kempowski
Prof. Dr. Volker Ladenthin (Bonn)
14.45 15.30 Uhr
„Ich halte in Ordnung (für ihn)“ Religiöse und kunstreligiöse Denkfiguren bei Walter Kempowski
Kai Sina M. A. (Göttingen)
15.30 16.00 Uhr
Kaffeepause
16.00 16.45 Uhr
Kempowski theologisch gelesen
Gita Leber (Frankfurt am Main)
16.45 17.30 Uhr
Bibelmotive bei Kempowski
Julian Tietz B. A. (Hamburg)
20.00 Uhr
Öffentliche Autorenlesung: Falko Hennig und Gerhard Henschel lesen aus ihren Werken über Walter Kempowski
Eintritt 5,00 € (Einlass ab 19.30 Uhr)
Sonnabend, 1. Mai 2010
9.30 10.00 Uhr
Wie Kempowski ins Erzählen kam und wie man ihn damals verstanden hat. Einige Bemerkungen zu den siebziger Jahren
Prof. Dr. Manfred Dierks (Oldenburg/Riegel)
10.00 10.45 Uhr
Darstellung und Funktion der Mutterfiguren
Janina Diamanti B. A. (Hamburg)
10.45 11.15 Uhr
Kaffeepause
11.15 12.00 Uhr
„Das Erlebnis und die Dichtung?“ Untersuchungen zu Walter Kempowskis literarischer Methode
Sabine Wolf (Berlin)
12.00 13.30 Uhr
Mittagspause
13.30 14.00 Uhr
Vom jähen Ende der Kindheit. Kempowski als Zeuge und Chronist des Luftkriegs
Dr. Volker Hage, DER SPIEGEL (Hamburg)
14.00 14.45 Uhr
Neues, altes Land Kempowskis Heimkehr 1990
Maria Weiße (Berlin)
14.45 15.30 Uhr
Walter Kempowski Der „Vater der Popliteraten“? Das Beispiel „Tadellöser & Wolff“
Andreas Pfeifer (Gießen)
15.30 16.00 Uhr
Abschlussdiskussion
(Stand 20. April 2010)
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„Archiv werden“ Walter Kempowskis Arbeitswelten
Am 16. April 2010 findet die Abschlusstagung des Projekttutoriums am Institut für deutsche Literatur der HU Berlin statt.
Ort: Institutsgebäude am Hegelplatz Hörsaal 1.101
Beginn: 13.00 Uhr
Weitere Informationen unter: http://pt.hu-berlin.de/kempowski/abschluss
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Im Frühjahr 2009 erscheint „Langmut. Gedichte“ im Albrecht Knaus Verlag. Eine von Walter Kempowski gelesene Fassung erscheint auch als Hörbuch bei Random House Audio.
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Im Frühjahr 2009 erscheint von Volker Hage: Walter Kempowski: Bücher und Begegnungen. In dem Buch (Albrecht Knaus Verlag) sind die wichtigsten Texte und Gespräche zusammengestellt, die der SPIEGEL-Redakteur mit dem Schriftsteller Walter Kempowski führte.
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Seit Anfang 2009 ist „Mark und Bein" wieder lieferbar (Albrecht Knaus Verlag).
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Im Frühjahr 2008 erscheint „Somnia. Tagebuch 1991“.
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Zu Ehren des verstorbenen Autors findet am 25. November 2007 in Rostock eine Gedenkfeier statt. Über tausend Menschen kommen in die Marienkirche, um Walter Kempowski und sein Werk zu würdigen.
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Walter Kempowski stirbt am 5. Oktober 2007 nach schwerer Krankheit in Rotenburg/Wümme und wird am 8. Oktober 2007 in Nartum beerdigt.
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Die Stahlstiftung Eisenhüttenstadt ehrt Walter Kempowski am 1. Juni 2007 mit dem Stahl-Literaturpreis 2006/2007.
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Am 19. Mai 2007 eröffnet Bundespräsident Horst Köhler in der Akademie der Künste Berlin die Ausstellung „Kempowskis Lebensläufe“.
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Am 27. November 2006 erhält Walter Kempowski den Kulturpreis des Landes Mecklenburg-Vorpommern.
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Im Herbst 2006 erscheint der Roman „Alles umsonst“ im Albrecht Knaus Verlag.
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Am 4. Oktober 2006 erhält Walter Kempowski im Schloß Bellevue durch Bundespräsident Horst Köhler den Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland.
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Der Landkreis Rotenburg (Wümme) verleiht Walter Kempowski am 15. Juni 2006 das Ehrenzeichen in Gold.
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Am 11. Oktober 2005 wird die Kempowski Stiftung >Haus Kreienhoop< gegründet
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Walter Kempowski erhält am 9. Oktober 2005 in Rostock den Hans-Erich-Nossack-Preis.
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Im Stadt- und Schiffahrtsmuseum Kiel findet vom 30.4. bis 12.6.2005 eine Ausstellung über »Das Echolot. Abgesang 45« statt.
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»Das Echolot« ist vollendet. Der Albrecht Knaus Verlag feierte das Erscheinen des letzten Bandes, »Das Echolot. Abgesang 45«, in der Bertelsmann-Repräsentanz in Berlin in Anwesenheit des Bundespräsidenten Horst Köhler.
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»Culpa. Notizen zum Echolot«, München 2005: Kempowskis Tagebuchaufzeichnungen aus 15 Jahren, die die Arbeit am ersten Echolot begleiten.
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Die Universität Duisburg-Essen verlieh Walter Kempowski die Mercator-Professur 2004. Er wird im Wintersemester 2004/05 drei Vorlesungen in Duisburg halten.
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Der Asteroid 11789 (1977RK), entdeckt am 5.9.1977 in La Silla durch Hans-Emil Schuster, wird durch die International Astronomical Union zu Ehren des Dichters mit dem Namen »Kempowski« bezeichnet.
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Kempowskis Collage zum 20. Juli 1944 in der Zeit Nr. 29/2004.
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Juli 2004. Die Internetseite des Kempowski-Archivs Rostock nun mit noch mehr Informationen!
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Am 5. Juni 2004 besuchte Bundespräsident Johannes Rau Haus Kreienhoop und das Archiv für unpublizierte Autobiographien, um Kempowskis Arbeit anläßlich seines 75. Geburtstags zu würdigen.
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Vom 12. bis zum 14. Mai 2004 fand an der Universität Bielefeld eine Tagung zu Walter Kempowski und seinem Werk statt.
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Am 29.4.2004 feierte Kempowski seinen 75. Geburtstag in Rostock.
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Ende April 2004 erschien Kempowskis Prominenten-Poesiealbum, »Das 1. Album. 1981-1986«, im Stroemfeld Verlag.
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Ende April 2004 wurde Walter Kempowski von der Hamburger Autorenvereinigung zum Ehrenmitglied auf Lebenszeit ernannt.
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Am 22. April 2004 verlieh der niedersächsische Ministerpräsident Walter Kempowski das Große Verdienstkreuz des niedersächsischen Verdienstordens.
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Vom 7. bis 10. April 2004 wurde an der Eastern Michigan University in Ypsilanti ein wissenschaftliches Symposium veranstaltet: Recent German History as Literature. Voices of the People in the Works of Walter Kempowski.
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Am 1. April 2004 wurde das Manuskript von Echolot IV (April-Mai 1945) beim Verlag abgeliefert. Das Buch erscheint im Frühjahr 2005.
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Ende März 2004 erschien von Dirk Hempel: »Walter Kempowski. Eine bürgerliche Biographie.«, außerdem in neuer Auflage bei Knaus »Im Block«, bei bei btb »Das Echolot. Barbarossa 41«, »Schöne Aussicht«, »Aus großer Zeit«, »Herzlich Willkommen«, »Tadellöser & Wolff« sowie »Die deutsche Chronik« (9 Bände)
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Im März 2004 verlieh das Juniata College in Huntingdon/Pennsylvania Walter Kempowski einen »degree of Humane Letters, Honoris Causa« (Dr. h.c.) für seinen Amerika-Roman »Letzte Grüße«.
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»Die Spatien« - eine Publikation des Kempowski-Archivs Rostock erschien im Februar 2004.
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Mitte September 2003 erschien »Letzte Grüße«.
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Am 3. September 2003 wurde Walter Kempowski von der Universität Rostock zum Honorarprofessor für Neuere Literatur- und Kulturgeschichte ernannt.
Walter Kempowski liest »Aus großer Zeit«. 2003. CD-Edition bei cpo.
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Das Manuskript von »Letzte Grüße« wurde am 31. Mai 2003 abgeschlossen.
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Vom 14. bis 16. März 2003 fand in Haus Kreienhoop das 44. Literaturseminar mit Harry Rowohlt, Brigitte Kronauer und Malin Schwerdtfeger statt.

16.3. 2003 © Jan-Peter Schulze
Der letzte der treuen Corgis, Bianka, verstarb im vergangenen Jahr und wurde im Januar 2003 durch ein wachsames Paar Graugänse ersetzt.
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Im Jahr 2002 erhält Walter Kempowski den Nicolas-Born-Preis des Landes Niedersachsen.
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Am 13. November 2002 verlieh die Philosophische Fakultät der Universität Rostock Walter Kempowski den Dr. h.c.Die Laudatio hielt Fritz J. Raddatz.
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Vom 31. Mai bis 2. Juni 2002 fand in Haus Kreienhoop das 43. Literaturseminar mit 52 Teilnehmern statt. Es lasen aus ihren Werken: Gabriele Wohmann, Paul Kersten, Günter Kunert und Fritz J. Raddatz.
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März 2002. »Das Echolot. Barbarossa '41« erschien im Knaus Verlag.
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27. Februar 2002. Radio Hochsee im Kaffee Burger, Berlin. Falko Hennig sprach mit Dirk Hempel über »Haus Kreienhoop«.
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Im Dezember 2001 veröffentlichten Dirk Hempel (Text) und Frauke Reinke-Wöhl (Fotos) den Bildband »Haus Kreienhoop. Kempowskis zehnter Roman«. Verlag Atelier im Bauernhaus Fischerhude.
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Vom 4.-10. November 2001 fand in Marburg eine Mammut-Lesung des »Echolot« statt.
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Oktober 2001. »Der Rote Hahn«, ein kollektives Tagebuch aus dem Februar 1945, auf den Dresden-Passagen des »Echolot. Fuga furiosa« aufbauend, bei btb.
Walter Kempowski liest »Tadellöser & Wolff«. 2001. CD-Edition bei cpo.
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15. September 2001: »Alkor. Tagebuch 1989« erschien im Knaus Verlag.
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August 2001: Mit Befehl Nr. 74 vom 17. August 2001 wurde Walter Kempowski vom Ataman der Kosakensiedlung Nowotscherkasskaja des Bezirks Tscherkasskij des Allgroßen Don-Kosakenheeres, Oberst Nikolaj Dmitrijewitsch Alymow, die Ehrenmitgliedschaft als Kosak gewährt, »als Autor der wahrheitsgetreuen Bücher über den Zweiten Weltkrieg«. Mit Befehl Nr. 75 vom 20. August 2001 wurde ihm der Dienstgrad eines Esaul (Rittmeister) zuerkannt.
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April 2001: Gründung des Deutsch-russischen Instituts im Kempowski Archiv.
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April 2001: Aufnahme einer Zusammenarbeit mit dem Imperial War Museum London.
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Januar 2001: Nach der Zerstörung der Kugelbahn Nr. 15 durch Kempowskis Enkelkinder Konzeptionierung und Kiellegung der Kugelbahn Nr. 16! Die Arbeit geht langsam voran.
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Oktober 2000: Einweihung des Archivanbaus. Er beherbergt auf 200 qm das Kempowski-Archiv für unpublizierte Autobiographien und das Archiv der Alltagsfotografien.

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